Nachbericht 2. Bundesliga Süd, 3. Wettkampftag 2021

TV Schiltach erringt Kantersieg gegen die TG Allgäu

Florian Langenegger gelang der perfekte Einstand

Das VEGA Turnteam vom TV Schiltach hat vergangenen Samstag im zweiten Heimwettkampf mit 61 zu 8 (12 zu 0 Gerätepunkte) einen klaren Sieg gegen die TG Allgäu errungen. Der Erfolg gegen ersatzgeschwächte Allgäuer festigt damit zunächst den 3. Rang in der 2. Bundesliga Süd.

Viele Faktoren trugen zu diesem am Ende deutlichen Erfolg bei: Während die Gäste aus dem Allgäu nur ersatzgeschwächt antreten konnten, schöpfte der TV Schiltach aus den Vollen. Den Flößerstädtern gelang durchweg eine nahezu fehlerfreie Leistung, beginnend am Boden, wo sich das Heimteam deutlich gegenüber der Leistung der Vorwoche stabilisierte. Pit Nakic (4 Scorepunkte), Jakob Hofmann (3) und der junge Schweizer Jugendnationalturner Luca Giubellini (5) gewannen ihre Duelle deutlich, während Alexander Hellmold dem stärksten Allgäuer Bodenturner Michael Urbin ein Unentschieden abrang. Allerdings profitierten die Kinzigtäler hier teils von den Fehlern der Gäste.

Auch am Pferd blieben Giubellini (5), Tom und Pit Nakic (je 2) frei von Punktverlusten, ehe Hofmann nach einem von wenigen Fehlern drei Punkte an die Turngemeinschaft abgeben musste. An den Ringen kam es dann zum Premiereneinsatz des zweiten Schweizer Jugend-Nati-Turners Florian Langenegger, der mit 4 Punkten einen perfekten Einstand feierte. Timo Armbruster (4) und Lion Sundermann (4) zogen mit ihm gleich – auf der Gegenseite errang Allgäus Maximilian Eberle gegen Tom Nakic 3 Punkte.

Beim Halbzeitstand von 33 zu 6 ging es an den Sprung. Dort machten die Kinzigtäler mit 9 Punkten von Hofmann und Giubellini mehr als klar, wer an diesem Tag als Sieger aus der Halle hervorgehen wird. Einzig Pit Nakic zog gegen den Allgäuer Martin Hartner (2) den Kürzeren. Weitere Punkte folgten mit einer konzentrierten Leistung von Viktor Weber (4), Pit Nakic (3) und Langenegger (5) am Barren.

Mit starken Übungen am Reck von Manuel do Rosario (Unentschieden), Sundermann (2) und Langenegger (3) brachte das VEGA Turnteam den Wettkampf souverän zu dessen Ende. Ein wenig Spektakel bot sich den Zuschauern hierbei noch beim einarmig gefangenen Kolman von Viktor Weber – im Normalfall werden zum Fangen nach dieser Saltoschraube über der Stange beide Hände genutzt. Mit dieser Rettungstat errang er weitere 2 Punkte für das Schiltacher Team, welches somit zu einer makellosen Gerätebilanz von 12 zu 0 kam.

Schwere Aufgabe gegen Tabellenführer TSV Pfuhl

Das VEGA Turnteam rangiert derzeit auf dem 3. Platz und hat nun mit dem Auswärtswettkampf beim Titelfavoriten TSV Pfuhl die schwerste Aufgabe der Saison vor der Brust. Am kommenden Samstag, 18 Uhr, muss das Team von Chefcoach Jörg Behrend über sich hinaus wachsen, um Siegchancen zu haben. In der vergangenen, abgebrochenen Saison kam es gegen diesen Gegner im zweiten Wettkampf zu einer relativ klaren Niederlage für den TV Schiltach. Damals unterliefen den Schiltachern allerdings viele Fehler.

Daher will das VEGA Turnteam gegen den ungeschlagenen Gastgeber nichts unversucht lassen und so vielleicht für eine Überraschung sorgen. Begleitet wird das Ganze wieder von Sportdeutschland.tv, die den Wettkampf im Livestream auf ihrer Webseite übertragen. Auswärtsfahrer können sich vor Ort eine Karte erwerben und haben mit 3G-Nachweis Zutritt.

2. Bundesliga Süd, Nachbericht 2. Wettkampftag 2020

TV Schiltach mit erster Saisonniederlage - spektakuläre Aufholjagd wird nicht belohnt 

Der TV Schiltach hat den ersten Heimwettkampf der Abschiedssaison mit 32 zu 39 gegen den TSV Buttenwiesen verloren. Eine spektakuläre Aufholjagd nach 19-Punkte-Rückstand hat am Ende nicht für den Sieg gereicht. 

Die Schiltacher erwarteten eine spannende Begegnung, lange sah es aber nach einer klaren Angelegenheit für den TSV Buttenwiesen aus. Zwar wusste man in den Reihen des VEGA Turnteams, dass die Gäste sehr stark am Boden sind. Doch zu viele Fehler und Unsauberkeiten führten zum zu deutlichen 0 zu 14, was nach dem ersten Duell am Pferd sogar zu einem 19-Punkt-Rückstand anwuchs. Die ersten drei Punkte für den Gastgeber verbuchte dann Tom Nakic, der damit die nachfolgende spektakuläre Aufholjagd einläutete. Jakob Hofmann zog mit weiteren drei Punkten nach, ehe der belgische WM-Fahrer Luka van den Keybus mit seiner außergewöhnlichen Übung gegen Buttenwiesens Yevgen Yudenkov ein Unentschieden hielt. 

An den Ringen setzte sich dieser Trend fort. Van den Keybus holte drei, Tom Nakic weitere vier Punkte. Begünstigt wurde das Ergebnis an den Ringen allerdings von der Verletzung des Buttenwiesener Ringe-Spezialisten Rainer Maiershofer, der seine Übung nicht zu Ende turnen konnte.

Mit dem Halbzeitstand von 13 zu 25 ging es an den Sprung, ein weiteres Paradegerät der bayrischen Gäste. Pit Nakic, Jakob Hofmann, Luka van den Keybus und Viktor Weber machten jedoch das Unmögliche möglich und gewannen mit 7 zu 2 überraschend deutlich dieses Gerät. Nun folgten Schiltachs Paradegeräte. Am Barren gelang es sogar kurzfristig, die Führung zu übernehmen. Van den Keybus (4), Weber (2) und Lion Sundermann (2) ließen die Kinzigtäler auf den Sieg hoffen. Der starke Erik Mihan holte im letzten Duell gegen Pit Nakic aber nochmals Punkte für Buttenwiesen, sodass die Gäste mit einem knappen Vorsprung von drei Punkten an das Königsgerät Reck gingen.  

Im ersten Duell verbuchte der ukrainische Olympia-Teilnehmer Yevgen Yudenkov gegen Sundermann drei Punkte, sodass der TV Schiltach in den folgenden drei Duelle den Rückstand von sechs Punkten aufholen musste – eine machbare Aufgabe. Doch dann avancierte Viktor Weber zum tragischen Helden. Nach seinem Kohlmann, ein Salto über der Stange mit ganzer Drehung, musste er das Gerät verlassen. Buttenwiesens Moritz Kraus machte dann mit einer sauberen Übung und vier Punkten den Sack zu. Bessere Siegchancen verbauten sich die Kinzigtäler allerdings schon viel früher: Mit einer besseren Leistung am Boden wäre deutlich mehr drin gewesen. 

Wiedergutmachung gegen die TG Allgäu

Die Mannschaft von Chefcoach Jörg Berhend muss sich nun gegen den nächsten Gegner stabilisieren und ist auf Wiedergutmachung aus. Am kommenden Samstag, 16 Uhr, wird die TG Allgäu zu Gast sein. Die noch sieglosen Allgäuer haben gegen den KTV Ries und den TSV Buttenwiesen deutlich verloren, dürfen aber alles andere als unterschätzt werden. Mit einer konzentrierten Leistung hat des VEGA Turnteam jedenfalls alle Trümpfe in der Hand und will den zweiten Sieg seiner Abschiedssaison holen.


 
 

Nachbericht 2. Bundesliga Süd, 1. Wettkampftag 2021

TV Schiltach mit perfektem Saisonauftakt

Der Saisonauftakt des VEGA Turnteams vom TV Schiltach ist mit einem 56 zu 24 gegen den KTV Ries geglückt. Eine starke Leistung seitens der Schiltacher und ein kurzfristiger Ausfall der Rieser führte zu diesem am Ende recht deutlichen Ergebnis, der sogar die kurzfristige Tabellenführung bedeutet.

Nachdem die letzte Begegnung des TV Schiltach mit dem KTV Ries bereits zwei Jahre zurücklag, konnte das Leistungsvermögen der Gastgeber nur schwer eingeschätzt werden. Der unerwartete Ausfall des russischen Top-Turners Nikolai Kishkilev schwächte die Nördlinger Mannschaft jedenfalls deutlich - und erleichterte den Taktikern Schiltachs die Arbeit. 

Den Auftakt machte somit Pit Nakic, der für die Flößerstädter ein starkes Unentschieden gegen den Rieser Clemens König hielt. Jakob Hofmann (4 Scorer), Alexander Hellmold (5) und der olympische Boden-Finalist Milad Karimi (5) gewannen mit hochklassigen Übungen alle folgenden Duelle und sorgten bereits vor Pferd für einen ordentlichen Vorsprung des TV Schiltachs. Dort feierte dann der 18 Jahre junge Schweizer Luca Giubellini mit 5 Scorepunkten seinen gelungenen Einstand. Hofmann verbuchte weitere 3 Punkte, ehe es dem KTV Ries erstmals gelang, Punkte in diesem Wettkampf zu holen: Pit und Tom Nakic mussten sich ihren Kontrahenten mit jeweils 3 Scorern geschlagen geben. An den Ringen offenbarten sich dann noch einzelne Schwächen, die es bis zum nächsten Wettkampf unbedingt auszumerzen gilt. Nur dem kasachischen Nationalturner Karimi gelang mit seiner tadellosen Vorstellung ein Punktgewinn (4).  

Trotzdem ging es mit einer deutlichen Halbzeitführung von 26 zu 14 an den Sprung, wo sich die Schiltacher Athleten erneut deutlich durchsetzen konnten. Viktor Weber (2), Hofmann (4) und Giubellini (5) brachten ihre Sprünge sauber in den Stand, während auf Rieser Seite nur Lucas Buschmann mit 3 Scorern erfolgreich war. Am Barren setzte sich die Schiltacher Dominanz in den Punktgewinnen von Weber (1), Karimi (5) und Pit Nakic (2) fort. Auf der Gegenseite konnte nur Gustav Kern mit 4 Punkten von den kleineren Wacklern Lion Sundermanns profitieren. Zum Abschluss am Reck folgte dann aber nochmals ein starker Auftritt von Sundermann (1), Weber (5) und Karimi (5) mit teils spektakulären Flugeinlagen. Nur Manuel do Rosario hatte mit seiner guten Übung gegen den noch besseren Maximilian Henning von Ries (3) das Nachsehen. 

Ein deutliches 56 zu 24 mit 10 zu 2 gewonnenen Gerätepunkten beschert den Kinzigtälern zum Start der Abschiedssaison sogar die Tabellenführung. Für das VEGA Turnteam ist es mit diesem zu großen Teilen starken Auftritt ein perfekter Saisonauftakt, dem noch weitere Siege folgen sollen. 

Erster Heimwettkampf gegen den TSV Buttenwiesen

Nun kommt es gegen den TSV Buttenwiesen am kommenden Samstag, um 16 Uhr, zum ersten Heimwettkampf. Mit den bayrischen Gästen steht eine schwere Aufgabe ins Haus. Denn diese haben besonders am Boden und Sprung klare Vorteile. Mit einer Leistungssteigerung am Pferd und den Ringen ist aber auch hier ein Sieg für die Schiltacher möglich.

Dafür muss das Team von Cheftrainer Jörg Behrend den Abstand bis Sprung so klein wie möglich halten. Im Endspurt am Barren und Reck ist dann nämlich das Heimteam stärker einzuschätzen. Erwartet wird in jedem Fall ein sehr eng umkämpftes Duell gegen starke Buttenwiesener, die wie der TV Schiltach das Potential für eine Top-3-Platzierung haben. 


 
 

TV Schiltach startet in seine letzte DTL-Saison

Struktureller und altersbedingter Umbruch zwingt zum Ende eines Kapitels

Das VEGA Turnteam hat in den vergangenen elf Jahren viele spannende Begegnungen erlebt. Unvergessen bleibt der Höhepunkt mit der Zweitligameisterschaft 2019 und dem unfassbar knapp verpassten Aufstieg in die 1. Bundesliga. In der Relegation gegen die Eintracht Frankfurt unterlagen die Kinzigtäler erst im Stechen – dem sogenannten „Sudden Death“. Im starken Kontrast steht die Saison 2020, in der nach nur zwei Wettkämpfen der coronabedingte Abbruch kam.

Nun soll nach dem zwölften Jahr ganz Schluss sein. Denn mannschaftsintern haben bereits mehrere Athleten ihr Interesse an einem turnerischen Ruhestand bekundet. Hinzu kommt ein bevorstehender Umbruch im Männerbereich des TV Schiltach, der aufgrund der vorherrschenden Mannschafts- und Altersstruktur notwendig ist. Die Verantwortlichen vom VEGA Turnteam sowie dem TV Schiltach haben sich dann schweren Herzens dazu entscheiden, in die letzte DTL-Saison zu starten. Diese Um- und Neustrukturierung will der langjährige Hauptsponsor VEGA, derzeit noch Namensgeber des 1. Herrenteams, weiterhin begleiten.

Bevor es allerdings zum endgültigen Abschied kommt, stehen noch einige hochklassige Wettkämpfe auf dem Plan. Vier davon in der heimischen Sporthalle „am Kaibach“ – der erste am Samstag, 02.10. um 16 Uhr, gegen den TSV Buttenwiesen. Die Zuschauer haben damit also noch vier Mal die Chance, Bundesligaturnen in Schiltach zu erleben. In dieser letzten Saison will die Mannschaft mindestens den Klassenerhalt, im besten Fall sogar eine Top-3-Platzierung erreichen. Absoluter Top-Favorit auf die Meisterschaft ist der mit bayrischen Kaderathleten bespickte TSV Pfuhl. Zum erweiterten Kreis zählt Exquisa Oberbayern, die mit dem Wettkampf in der Schiltacher Sporthalle am 13.11. den Schlusspunkt in der Abschiedstour der Flößerstädter markiert.

Die Mannschaft um Chefcoach Jörg Behrend und Co Andreas Feigel startet nahezu unverändert zum Vorjahr in die Abschiedssaison. Der letztjährige Neuzugang Viktor Weber von Nord-Vizemeister TSG Grünstadt kommt damit genauso zum Einsatz, wie der langjährige Kern bestehend aus Tom und Pit Nakic, Lion Sundermann, Timo Armbruster, Alexander Hellmold und Manuel do Rosario. Komplettiert wird das Team von Jakob Hofmann, Johannes Kastler und den internationalen Top-Turnern Milad Karimi aus Kasachstan, Luka van den Keybus aus Belgien und die beiden erst 18-Jährigen Schweizer Jugendnationalturner Florian Langenegger und Luca Giubellini. Der Ukrainer Vladyslav Hryko kommt nach Kreuzbandriss und gut überstandener Knie-OP leider für keinen Einsatz in Frage.

Der Auftakt gegen den KTV Ries am kommenden Samstag um 16 Uhr stellt eine erste Standortbestimmung für das VEGA Turnteam dar. Die Rieser sind für die Gäste schlagbar, aber wie fast alle Mannschaften in diesem Jahr schwer einzuschätzen. Besonders die Trainingsbedingungen während der Vorbereitung kommen für das tatsächliche Leistungsvermögen zum Tragen. Wie gut die Nördlinger Mannschaft eingestellt ist, lässt sich also erst zum Wettkampf abschließend klären. Das VEGA Turnteam fühlt sich jedenfalls gut gewappnet für diese erste Aufgabe und hofft auf einen siegreichen Start in ihre Abschiedssaison.

Wichtige Info für alle Auswärtsfahrer: Zuschauer müssen ihr Ticket reservieren und zudem einen 3G-Nachweis mitbringen. Weitere Infos zur Buchung gibt es hier. Für alle anderen gibt es auch dieses Mal wieder einen Livestram auf Sportdeutschland.tv.


 

1. Herrenmannschaft: 2. Wettkampftag der 2. Bundesliga 2020

VEGA Turnteam verliert gegen ein starkes TSV Pfuhl

Am vergangenen Samstag hat das VEGA Turnteam vom TV Schiltach gegen den Bundesliga-Absteiger TSV Pfuhl deutlich mit 26 zu 50 (4:8 Gerätepunkte) verloren.

Mit breiter Brust reisten die Schiltacher nach Neu-Ulm, um dem Bundesliga-Absteiger TSV Pfuhl Paroli zu bieten. Das gelang auch zumindest für den Anfang - bis es an den Ringen zum Bruch kam.

Am Boden hielt man den Gastgeber gut in Schach, trotz zweier Stürze Jakob Hoffmanns im zweitem Duell. Der Kasache Milad Karimi, der sein Saison-Debut feierte, steuerte mit vier Punkten an diesem ersten Gerät zu einem guten Start in den Wettkampf bei. Am Pferd konnte das VEGA Turnteam die Fehler der Pfuhler ausnutzen und holte mit Viktor Weber, Jakob Hoffmann und Vladyslav Hryko insgesamt 11 Punkte, während nur der Litaue Robert Tvorogal mit 5 Punkten ein Konter gelang. Damit stand es aus Sicht der Schiltacher 15 zu 16.

An den Ringen kamen dann die ersten großen Schwierigkeiten. Tom und Pit Nakic hatten bei ihren Abgängen Probleme, welche die Pfuhler sofort in Punktgewinne ummünzen konnten. Timo Armbruster und Vladyslav Hryko wiederum zeigten saubere Übungen, bei denen gegen sehr starke Pfuhler allerdings nur zwei Punkte heraussprangen.

Am Sprung zeigte die junge Pfuhler Mannschaft keinerlei Schwächen, sodass bis auf das Unentschieden von Viktor Weber alle Duelle an die Gastgeber gingen. Am Barren konnten die Schiltacher aus den Fehlern des TSVs kein großes Kapital schlagen, sodass es mit Punkten von Weber und Hryko nur zu einem knappen Gerätegewinn reichte (6:4). Beim vorentscheidende Zwischenergebnis von 23 zu 39 wurden die letzten Duelle am Reck geturnt, wo lediglich Milad Karimi mit seiner Flugshow ein weitere Punktgewinn für den Vorjahresmeister gelang.

Tatsächlich wären die Gäste mit einer stabileren Leistung nicht chancenlos gewesen. Denn auch die Pfuhler leisteten sich ein ums andere Mal Fehler, die lediglich am Pauschenpferd ausgenutzt werden konnten. Am Ende erturnte sich der TSV Pfuhl verdient das erste von zwei Halbinfaltickets.

Mit dieser Niederlage ist der TV Schiltach nun in Zugzwang. Damit die Mannschaft von Jörg Behrend und Andreas Feigel ebenfalls das Halbfinale erreicht, muss ein Sieg gegen den TSV Buttenwiesen her. Die Buttenwiesener haben wiederum ihren Wettkampf gegen den VfL Kirchheim kampflos gewonnen – die Kirchheimer haben aufgrund eines Corona-Vorfalls im Umfeld der Mannschaft absagen müssen.